Loading
DE
IT
EN
FR
ES
DE
IT
EN
FR
ES
Echos Alle Fotos anzeigen
Echos Alle Fotos anzeigen
Echos Alle Fotos anzeigen
Echos Alle Fotos anzeigen
Echos Alle Fotos anzeigen
Echos Alle Fotos anzeigen
Echos Alle Fotos anzeigen
Echos Alle Fotos anzeigen
Im Gange

Echos

ab 5 Mai bis 30 Juni 2024

Die Artsupp-Karte akzeptiert

Stiftung 107

Stiftung 107

Via Andrea Sansovino, 234, Turin

Heute geschlossen: öffnet Samstag um 14:00

Verifiziertes Profil


5 Künstler von Afrika bis Europa: Skulptur, Malerei und Installation verwandeln die Räume der Fondazione 107 in eine multiethnische Szenografie. Beginnen wir mit dem Titel Echoes. Das Echo ist das Phänomen, das durch eine Aktion erzeugt wird, die sich woanders ausbreitet, bis sie auf ein Hindernis trifft und zurückgeht, zurückprallt, um zum Ausgangspunkt zurückzukehren und neue Formen anzunehmen, nachdem ein Transformationsprozess durchgeführt wurde. Dies ist die Haltung der ausgestellten Künstler: Sie gehen von ihrem eigenen Wissen aus, von ihrer eigenen Herkunft und Kultur, um auf andere zu treffen, aus denen sie schöpfen, sie überarbeiten und schließlich in andere Formen umsetzen können.

Die zur Ausstellung eingeladenen afrikanischen Künstler sind Cyprien Tokoudagba aus Benin, Ismaila Manga aus Senegal, Italien, Pietro Weber, Alma Zoppegni und Luigi Farina. Kontamination, das dominierende Motiv der Ausstellung, wird bei der Eröffnung auch einige Musiker (Oreste Forestieri und Michele Salituro in Begleitung von Elias Farina) einbeziehen, die eine musikalische Darbietung durchführen werden, die Luigi Farinas Skulpturen/Instrument „Der Klanggarten“ eine Stimme verleiht. Die Kontamination wird im Juni mit dem Konzert der Musikgruppe METE fortgesetzt. Indische Tonleitern, afrikanische Rhythmen, Jazz, Funk und Prog werden zu einer einzigen Klangsprache verschmelzen, in der alte Musiktraditionen in Verbindung mit Zeitgenossenschaft ein raffiniertes Leben erwecken Stilistischer Synkretismus.

Pietro Weber baut Skulpturen aus Terrakottatürmen, die auf einen anderen Ort projiziert werden. In der Antike wurden die Türme als Sichtinstrument zur Abwehr des Feindes errichtet, manchmal auch, um den Fremden, den Reisenden, den Menschen zu erkennen, der bereit war, seine Erfahrungen zu teilen. Auf der Spitze von Webers Türmen steht immer ein Kopf, manchmal umhüllt von einem Turban oder einer anderen Kopfbedeckung, die an andere Völker und Kulturen erinnert.

Mehr lesen

Zeige deine Artsupp Card am Eingang

Gültigkeit der Angebote:

Immer

Museumeintritt:

5.00 € statt 8.00€

Ausstellungen inklusive:

Echos

Andere Ausstellungen

in Turin

Ähnliche Suchanfragen

Italo Cremona
DER BAUM DES LEBENS
YU JI Verstecken
Eva Marisaldi