ab 28 Februar bis 2 Juni 2026
Piazza Pierre-Leonard Roncas, 12, Aosta
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Die Ausstellung, die im Einklang mit den Vertiefungen zur modernen Kunst zwischen dem 19. und 20. Jahrhundert steht, die im Laufe der Jahre in der regionalen Ausstellungshalle präsentiert wurden, wird von Valeria Gorbova und Daria Jorioz kuratiert und präsentiert erstmals in Italien eine Anthologie des amerikanischen Malers, belarussischer Herkunft, durch eine Auswahl von 35 Gemälden, die die Raffinesse eines Autors dokumentieren, der in Europa und den Vereinigten Staaten geschätzt wird und der den französischen Modernismus und das italienische Renaissanceerbe auf persönliche Weise interpretiert hat.
Die Ausstellung ist bis zum 2. Juni 2026 für die Öffentlichkeit zugänglich.
Grigory Gluckmann (1898-1973) wurde in Polozk, damals Teil des Russischen Reiches, geboren. Im Jahr 1917 trat er in die Moskauer Schule für Malerei, Bildhauerei und Architektur ein, verließ jedoch im Jahr 1920, mitten in den revolutionären Umwälzungen, sein Studium und emigrierte nach Berlin.
Im Januar 1924 verließ Gluckmann Berlin und reiste nach Italien. Er verbrachte etwa neun Monate in Florenz, wo er systematisch in den Museen arbeitete und zum ersten Mal in einem eigenen Studio arbeitete. Diese Zeit erwies sich als entscheidend in seiner künstlerischen Biografie. Eintauchend in die Studie der Renaissance-Malerei, übernahm er die Technik der Malerei auf Holztafel, eine Methode, die von den Künstlern des 20. Jahrhunderts selten verwendet wurde und die er für seine gesamte Karriere beibehalten würde. Während seines Aufenthalts in Italien nahm er auch an der Biennale von Venedig teil und trat somit in den internationalen Ausstellungskreis ein.
Später, ebenfalls im Jahr 1924, ließ sich Gluckmann in Paris nieder, dem damaligen Zentrum der internationalen Kunstwelt. Sein Pariser Debüt fand in der Galerie Druet statt, wo seine erste Einzelausstellung die Aufmerksamkeit der führenden Kritiker auf sich zog. In den Zwanziger- und Dreißigerjahren stellte er regelmäßig in den wichtigsten Pariser Salons aus, darunter der Salon des Tuileries und der Salon d'Automne. Er wurde Teil des kosmopolitischen Künstlerkreises, bekannt als École de Paris, einer Gemeinschaft, die hauptsächlich aus ausländischen Künstlern bestand, für die Paris sowohl künstlerische Freiheit als auch kultureller Austausch bedeutete.
Piazza Pierre-Leonard Roncas, 12, Aosta, Italien
Öffnungszeiten
| öffnet - schließt | letzter Einlass | |
| Montag | 09:00 - 19:00 | |
| Dienstag | 09:00 - 19:00 | |
| Mittwoch | 09:00 - 19:00 | |
| Donnerstag | 09:00 - - | |
| Freitag | 09:00 - 19:00 | |
| Samstag | 09:00 - 19:00 | |
| Sonntag | 09:00 - 19:00 |
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