ab 3 Juni bis 23 Oktober 2022
Barbara Hepworth läuft bis zum 23. Oktober im Rijksmuseum .
Die Ausstellung gibt einen Überblick über ihr monumentales Spätwerk der 1960er und frühen 1970er Jahre. Die meisten stammen aus englischen öffentlichen Gärten und Parks und verlassen nur selten ihren festen Standort. Mit der geometrischen Skulptur Construction (Crucifixion) aus dem Klostergarten der Kathedrale von Salisbury bezieht sich Hepworth auf die Bildsprache ihres Freundes Piet Mondrian und damit auch auf ihre besondere Beziehung zu den Niederlanden.
Barbara Hepworth ist eine der Pionierinnen der Moderne in der Bildhauerei. Dies war eine Bewegung im frühen 20. Jahrhundert, die mit der Tradition brach und innovative Ausdrucksformen einführte. Bereits als Mittzwanzigerin fiel sie mit ihren modernen Skulpturen aus Holz, Stein und Marmor auf. Charakteristisch für Hepworth ist das Durchstechen der Formen mit Löchern.
Hepworth ist eine der wenigen international erfolgreichen Künstlerinnen ihrer Generation. Sie gilt als Vorbild für jüngere Generationen. Sie räumte sich eine emanzipatorische Rolle ein, indem sie sich explizit Bildhauerin statt Bildhauerin nannte. Die Aufmerksamkeit für ihr Leben und Werk passt zur aktuellen Forderung nach einer ausgewogeneren Vertretung von Künstlerinnen und Künstlern.
Museumstraat 1, Amsterdam, Niederlande
Öffnungszeiten
| öffnet - schließt | letzter Einlass | |
| Montag | 09:00 - 17:00 | |
| Dienstag | 09:00 - 17:00 | |
| Mittwoch | 09:00 - 17:00 | |
| Donnerstag | 09:00 - 17:00 | |
| Freitag | 09:00 - 17:00 | |
| Samstag | 09:00 - 17:00 | |
| Sonntag | 09:00 - 17:00 |
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